| Interpret |
| Kevin Morby |
| Titel |
| Little White Open |
| Veröffentlichung |
| Mai 2026 |
| Aufnahme |
| Januar 2025 - September 2025 |
| Label |
| Dead Oceans |
| Tonträgertyp |
| Doppelalbum |
| Instrumentalstil |
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| Musikstil |
| Singer/Songwriter |
| Essembleart |
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| Besetzung |
| Kevin Morby (v, g, bj), Aaron Dessner (bg, keyb, g, bj, md, dr, perc, progr), Andrew Barr (dr) |
| zusätzliche Musiker |
| Justin Vernon (v, g), Lucvinda Williams (v) |
| Produzent |
| Aaron Dessner |
| Mit eigenen Worten ... |
Ein neues Album von Kevin Morby, 13 Lieder in knapp unter 60 Minuten auf vier Plattenseiten, wo ich mir schon vor dem ersten Hören sicher war, das es mir gefallen würde und ich deshalb gegen meine Regel "nichts über 30 Oiro auf Vinyl kaufen" verstossen habe - okay, vielleicht sage ich hier jetzt einfach, dass diese Regel nicht für Doppelalben gilt! Der erste Höreindruck bestätigt meine Entscheidung und ich stehen jetzt nicht vor dem Dilemma, das ich letztes Jahr bei Richard Thompson hatte und weshalb ich in dem Fall jetzt CD und Platte im Regal habe.
Aber zurück zur Musik: gute Songs, gute Texte (alle irgendwie zum Thema Hassliebe zum Mittelwesten der USA), gute Produktion von Aaron Dessner (The National), der auch den Großteil der Instrumente spielt. Es klingt nicht nach The National, deren "Indie-Stadion-Rock" ich sehr mag, sondern nur nach Kevin Morby, denn um den geht es ja. Ein paar schöne, dezente Gastauftritte sind dabei, etwa Lucinda Williams und Justin Vernon (Bon Iver). (2026-06-11) |
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