| Interpret |
| The Association |
| Titel |
| Waterbeds In Trinidad! |
| Veröffentlichung |
| 1972 |
| Aufnahme |
| 1972 |
| Label |
| Columbia |
| Tonträgertyp |
| Album (LP) |
| Instrumentalstil |
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| Musikstil |
| Rock |
| Essembleart |
| Band |
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| Besetzung |
| Jim Yester (g, keyb, sax, v), Terry Kirkman (fl, sax, tp, v), Ted Bluechel (dr, v), Brian Cole (bg, v), Larry Ramos (g, hp, sax, v), Jules Alexander (g, v), Richard Thompson (keyb, v) |
| zusätzliche Musiker |
| Larry Carlton, Wilton Felder, Jon Guerin, Milt Holland, Mike Melvoin, Dean Parks, Clifford Solomon |
| Produzent |
| Lewis Merenstein |
| Mit eigenen Worten ... |
Von dieser Truppe hatte ich bislang noch nie was gehört - dabei hatten die Burschen in den 60ern eine ganze Latte von Hitsingles - aber irgendwie gelten sie eher als Pop-Leichtgewichte, vielleicht ähnlich wie die Hollies. Und zeitgleich mit den Hollies fängt man dann in den frühen 70ern an etwas "erwachsener" zu musizieren. Bei den Hollies entstand 1971 "Distant Light", das einzige Album, dass ich von ihnen besitze. Weitere Gemeinsamkeiten? Hitsingles blieben aus (na ja - die Hollies hatten immerhin noch "Long Cool Woman"). Beide Bands haben ihre Stärke im Gesang - bei der Association hat mich beim ersten Durchhören vor allem dieser wunderschöne und warme Satzgesang überzeugt. Beide Bands haben auch Ähnlichkeiten in den Arrangements und der Instrumentierung: viel Akustikgitarren, Dobro, Piano und Orgel. Balsam für meine Ohren.
Beim All Music Guide habe ich mich auch erstmal schlau gemacht über die Band und muss dabei (nicht wirklich überraschend) feststellen, dass das Album dort schwächer als seine wohl kommerzielleren Vorgänger eingeschätzt wird. Den Hollies ging's genauso. Auch "Holland", mein Lieblingsalbum der Beach Boys, stammt aus jener Zeit und schneidet in Polls meistens nicht so gut ab. Und hatte ebenfalls keine Hitsingle. So What! (2005-04-04) |
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