| Interpret |
| Fairport Convention |
| Titel |
| Fairport Convention |
| Veröffentlichung |
| Juni 1968 |
| Aufnahme |
| 1967 - 1968 |
| Label |
| Polydor |
| Tonträgertyp |
| Album (LP) |
| Instrumentalstil |
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| Musikstil |
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| Essembleart |
| Band |
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| Bandkontext |
Fairport Convention Tim Buckley |
| Besetzung |
| Ashley Hutchings (bg), Simon Nicol (g), Richard Thompson (g, md, v), Martin Lamble (dr, vio), Judy Dyble (v, autoharp, fl, p), Iain Matthews (v) |
| zusätzliche Musiker |
| Clare Lowther (ce) |
| Produzent |
| Joe Boyd, Tod Lloyd |
| Mit eigenen Worten ... |
Da hat der Glitterhäusler recht: auch mir ging es nicht anders. Zwar besitze ich schon einige Jahre ein Vinyl-Reissue von 1973 mit anderem Cover, das ich aber schon ewig nicht mehr aufgelegt habe. Vergangenen Sommer hatte ich dann auch schon mal Fairports Debüt über das Internet zu ordern versucht, die Firma Glitterhouse ließ mich aber im Stich. Danach hatte ich's wieder vergessen und jetzt das Teil im neuen, ansonsten nicht besonders gut sortierten neuen Weseler CD-Supermarkt entdeckt und endlich eingepackt. Die Musik ist für die Fairport-Folk-Puristen wirklich etwas ungewohnt und klingt extrem amerikanisch (wie gesagt: Dylan, Mitchell, Cohen, Buckley, ...). Wer weiß, was aus der Band geworden wäre, wenn Judy Dyble nicht ausgestiegen und Sandy Denny ihren Platz eingenommen hätte? Eher Englands Jefferson Airplane als die Pioniere des Folkrocks? Judys einziges andere, mir bekannte musikalische Lebenszeichen ist übrigenz die Demoversion von "I Talk To The Wind", zu finden auf dem King Crimson-Sampler "A Young Person's Guide To King Crimson" und für W4L eher eine Inspiration, als die (natürlich fantastische, aber nicht nachspielbare) Version auf "In The Court Of The Crimson King<".>
Zwei der Bonus-Tracks sind mir schon von der 87er-Compilation "Heyday" auf Hannibal bekannt. Mit "Morning Glory" ist eines meiner Lieblinxlieder von Tim Buckley dabei, das ich auch schon immer mal mit meiner kleinen Kapelle spielen wollte. Vielleicht demnächst? (2004-03-28)
Zwar spielen W4L weiterhin nichts von Tim, aber es gibt jetzt eine eigene, neue Band dafür: Songs To The Siren, zusammen mit meinem alten Freunden Frank Preuß und Mathias Schüller! (2005-12-00) |
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